Podcastjournal - Ausgabe 28
22. Oktober 2007
“Bei einem guten Redner fangen die Zuhörer an, mit den Ohren zu sehen” - so sagt es ein persisches Sprichwort völlig richtig. Deswegen ist für mich Audio, Radio, Hörbuch, Hörspiel - also alles, was mit Hören zu tun hat - immer noch das Maß aller medialen Dinge. In diesem Podcastjournal deswegen eine Hommage an die fantasievolle Schwester des Sehens, das Hören: ich stelle Euch interessante Hörbücher vor bzw. Podcasts über Hörbücher, oder Schriftsteller, die ihre Werke als Podcasts veröffentlichen usw. Um es mit Wilhelm Busch zusagen: “Dem Horcher guckt die Seele aus den Ohren”.
Hier die weiteren Infos zur Episode 28:
Über den Podcast-Workshop im Museum für Kommunikation in Frankfurt/Main könnt Ihr Euch hier informieren und unter dieser Telefonnummer anmelden: (069)6060310. Der Kostenbeitrag beträgt 70 Euro, inkl. Eintritt und Material.
Hier gibts den “Podcast” von Media Markt über Hörbücher
Das Gespräch von Wolfgang Tischer vom Literaturcafé mit dem österreichischen Schriftsteller Martin Auer hab ich hier ausgegraben.
Mein allerdringlichster Tipp: “Type Egg or Loo”, Google Poetry von Martin Auer
Das Hörbuch “Allein” von Matthias Röckel vom Nachteil des “perfekt seins”.
Und nicht zuletzt der fein gemachte Podcast “Hörbarium” - alles rund um Hörbücher.
Ohren auf!


Am 25. Oktober 2007 um 12:40 Uhr
Hallo! Wollte nur kurz sagen, dass Wolfgang Tischer sehr wohl wieder unterwegs war auf der Buchmesse in Frankfurt, und mal wieder um die 30 Interviews auf seinen Feed gestellt hat. Sehr empfehlenswert! Näheres auf literaturcafe.de. Viel Spaß beim Hören - und wieso mach ich eigentlich Werbung für andere Podcasts? Tststs…
Am 25. Oktober 2007 um 12:50 Uhr
Hi Annik,
schockschwere Not: das hatte ich gestern auch gemerkt, zur Entschuldigung kann ich ein “Raum-Zeit-Kontinuum” anführen, in dem ich am Produktionstag gefangen war: ich recherchierte ausführlichsterweise, welche Ereignisse/Termine denn so im Jahr 2008 anfallen. Vor lauter 2008 beamte ich mich offensichtlich in Selbiges - und alles, was mit “2007″ betitelt war, war für mich folglich “ach….ist ja schon ein Jahr her”. Faszinierend…
Gruß, Doris