Podcastjournal - Ausgabe 26

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“Ich weiß, die Hälfte meiner Werbung ist hinausgeworfenes Geld. Ich weiß nur nicht, welche Hälfte”. Dem Urheber dieses Zitates, Henry Ford, sei diese Ausgabe des Podcastjournals gewidmet: warum Werber weiterhin wenig web 2.0 wollen - und lieber beim kuscheligen “Print/TV/Funk”-Dreiklang bleiben, das verstehe wer will. Schlimmer noch, wenn Agenturen dann doch erste Gehversuche in Richtung Podcasting machen… und sich richtig lang legen. Diesmal also ein Rundumschlag zum Thema Werbewirtschaft und Podcasting: peinliche Pannen und perfekte Produkte auf dem Podcast-Parkett.

Buchtipp 1:
Vielleicht lässt es sich ja einigermaßen auf den deutschen Markt übertragen,das Business Podcasting Buch aus den USA.

Buchtipp 2:
Dass man mittels Podcasts Musiker, Bands, Nachwuchskünstler, talentierte Songschreiber etc. wunderbar featuren kann, versuche ich seit über einem Jahr der Musikbranche zu vermitteln - erfolglos. Antwort eines Label-Managers: “Ja, aber was ist denn, wenn wir den Künstler gar nicht mehr unter Vertrag haben, dann steht das ja trotzdem weiter im Netz!” Herr, wirf Hilfe vom Himmel.

Werbeagenturen und Podcasts, die Geschichte eines großen Missverständnisses, nicht immer, aber immer öfter. Manchmal allerdings ist eine Agentur auch mal mittendrin,
statt nur dabei
.

Auch das Gespräch im werbeblogger-Podcast mit dem Saubermann von Henkel hatte hier und da noch Schmutzflecken.

Und nur der Vollständigkeit halber, falls es in Deutelsheim-Zwickingen oder Berlin-Steglitz noch Werbetreibende geben sollte, die das zauberhafte Video vom viralen Marketing auf dem Todesstern noch nicht gesehen haben sollten… kannsch des grad no amal saga.

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